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  • Quantum

    Quantum

    LTO-7 Bandlaufwerke von Quantum

    Bei den LTO-7-Laufwerken kommt der neueste Schnittstellenstandard SAS (Serial Attached SCSI) mit 6 Gbit/s zum Einsatz, der eine einfache Installation und Integration im Rechenzentrum ermöglicht. Mit Rückwärtskompatibilität für zwei Laufwerksgenerationen beim Lese- & Schreibzugriff sowie für eine weitere Generation beim Lesezugriff gewährleisten die LTO-7-Bandlaufwerke von Quantum auch einen sicheren Investitionsschutz.

    Die Hardware-basierte AES 256-Bit-Verschlüsselung gewährleistet die Sicherheit Ihrer Daten, ohne dabei die Performance bei Backups oder Restores zu beeinträchtigen. Darüber hinaus ist LTO-7 WORM-fähig, sodass Unternehmen aus dem Gesundheits- oder Finanzsektor und ähnlichen Bereichen selbst strengste gesetzliche Auflagen zuverlässig erfüllen können.

    Als zertifizierte „Backup Ready“-Lösung von Quantum sind die äußerst zuverlässigen Quantum LTO-Bandlaufwerke mit Kabel für externe Konfigurationen, Reinigungskassette und robusten Quantum-Medien innerhalb weniger Minuten einsatzfähig. „Backup Ready“-Lösungen sind kosteneffizient, leicht zu installieren und werden vom Quantum Support unterstützt. Je nach den individuellen Anforderungen Ihrer Umgebung können Sie das Quantum LTO-7-Bandlaufwerk als Einbauversion für Ihren Server, als komfortables Tabletop-Gerät oder platzsparend in der Rackmount-Konfiguration einrichten.

    • Schnelle Backups und Restores – bis zu 750 MB/s (2,7 TB/h)*
    • Sicherung von 15 TB Daten pro Kassette*
    • LTFS zur direkten Drag-and-Drop-Übertragung von Dateien auf LTO-Medien im nativen Format – keine Backup-Software erforderlich
    • Sicherer Schutz durch Hardware-basierte AES 256-Bit-Verschlüsselung
    • WORM-Funktionalität (Write Once, Read Many)
    • Partitionierung
    • Rückwärtskompatibilität für zwei Generationen (Lesezugriff)

    *Bei einer Komprimierung von 2,5:1 für LTO-7 und LTO-6 und 2:1 für andere LTO-Versionen

  • LOXONE Smart Home Automatisierung

    LOXONE Smart Home Automatisierung

    LoxonEar - Ohren für den Loxone Miniserver

    Ohren für das Smart Home

    Mit der LoxonEar Sprachsteuerung lassen sich Beleuchtung inkl. Dimmer, RGB & Szenen, Beschattung sowie einige Zentralfunktionen über einfache Sprachbefehle steuern.
    Weitere Informationen im PlayStore

    Die Sprachsteuerung ist für viele Kunden eine nützliche Erweiterung und es wird bereits an einer Windows 10 (UWP) LoxonEar App gearbeiten - diese soll laut dem Entwickler in den nächsten Wochen verfügbar sein.

  • LANCOM Systems

    LANCOM Systems

    LANCOM stattet weitere Router mit All-IP-Option aus

    Die Migration der Telekom auf All-IP stellt Unternehmen vor eine große Herausforderung, da sie ihre ISDN-TK-Anlage aus Abschreibungsgründen oder aufgrund von laufenden Leasing-Verträgen oft nicht sofort durch IP-fähige Komponenten ersetzen können. Mit den All-IP-Router-Varianten der Geräte 1781VA, 1781VAW und 1781VA-4G bietet LANCOM Systems diesen Anwendern eine Möglichkeit, ihre bisherige ISDN-Infrastruktur weiter zu nutzen.

    Die Router mit integrierter All-IP-Option sind an dem Zusatz "(All-IP)" erkennbar. Mit der Erweiterung lassen sich vorhandene ISDN-Endgeräte und ISDN-TK-Anlagen direkt am Router anschließen. Der Router übernimmt die Umwandlung von ISDN auf das VoIP-basierte All-IP-Netz der Deutschen Telekom.

    Der LANCOM 1781VA (All-IP) verfügt über ein integriertes VDSL2-/ADSL2+-Modem. Im 1781VAW (All-IP) ist zusätzlich ein 300 MBit/s WLAN-Funkmodul integriert, das bedarfsweise im 2,4- oder 5-GHz-Frequenzbereich funkt. Der 1781VA-4G (All-IP) ist ein VDSL2-/ADSL2+-/LTE-Kombirouter mit internem LTE-/UMTS-/HSPA+-Modem.

    Alle drei Business All-IP-VPN-Router eignen sich für ADSL- und VDSL-Anschlüsse mit All-IP- / VoIP-Telefonie. Selbst mit aktiver VPN-Verschlüsselung verspricht LANCOM hohe Durchsatzraten. So sollen die Geräte auch im VPN-Modus die maximale Bandbreite eines VDSL2-Internetzugangs ausnutzen können.

    Die Router mit der integrierten All-IP-Option sind ab sofort verfügbar. Der LANCOM 1781VA (All-IP) kostet 669 Euro, die WLAN-Version LANCOM 1781VAW (All-IP) ist für 769 Euro zu haben und die LTE-Variante LANCOM 1781VA-4G (All-IP) schlägt mit 939 Euro zu Buche. Alle Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer. Der Preisvorteil gegenüber dem Einzelkauf von Router und All-IP Option beträgt netto 39 Euro.

  • Android

    Android

    Tipps für Android-Nutzer: Smartphone weg? Das sollten Sie nun tun!

    Die wenigsten würden jeden Tag einen 500-Euro-Schein in die Hosentasche stecken und damit dann auch noch in der Öffentlichkeit herumwedeln. Bei ebenso wertvollen Smartphones haben wir damit kein Problem.

    Je teurer das Modell, desto wahrscheinlicher ist ein Diebstahl und desto unwahrscheinlicher wird die Rückgabe, wenn man es liegen lässt. Ist das Gerät weg, will man in jedem Fall Fremden den Zugriff auf die Daten verwehren oder sie sogar löschen und das Gerät nach Möglichkeit wieder aufspüren.

    Schon ein paar generelle Tipps helfen:

    • Stellen Sie immer eine Bildschirmsperre ein. Ob Zahlen-PIN, Fingerabdruck oder die als unsicher geltende Wischgeste ist erst einmal egal, denn für die meisten Finder stellen alle drei Methoden eine Barriere dar. Zudem erschwert die Sperre, dass jemand das Gerät in den Werkszustand zurückversetzt.
    • Die sogenannte IMEI-Nummer identifiziert ein Gerät eindeutig und hilft zu beweisen, dass es sich um das eigene Smartphone oder Tablet handelt, falls es wieder auftaucht. Zwar lässt sich unter Umständen die IMEI ändern; das setzt aber viel Aufwand und Fachwissen voraus. Man findet die Nummer hinterm Akku oder tippt in die Telefon-App die Kombination *#06#. Die Nummer klebt außerdem meist auf der Originalverpackung.
    • Professionelle Diebe haben es meist nur auf die Geräte selbst abgesehen, nicht auf die SIM-Karten. Damit aber dennoch niemand auf fremde Kosten telefoniert, sollte man die Karte eines abhandengekommenen Smartphones vom Provider sperren lassen: Anruf bei der jeweiligen Servicenummer genügt. Für eine Ersatzkarte verlangen die Mobilfunkanbieter meist 5 bis 25 Euro - also weniger als für stundenlange Gespräche ins Ausland oder zu Servicerufnummern.

    Außerdem gibt es noch einige Google-Hausmittel

    Google bietet mit dem Gerätemanager seit Android 2.2 eine ins Betriebssystem integrierte Lösung an, um (verloren gegangene) Geräte zu verwalten. Den Gerätemanager erreicht man unter der Web-Adresse google.com/android/devicemanager oder per Google-Suche. Außer der klassischen Version für Desktop-Rechner gibt es unter derselben Adresse eine für Mobilgeräte angepasste Seite.

    Google Play hält eine einschlägige App bereit, die aber nicht installiert sein muss, um das Gerät selbst zu verwalten. Drei Bedingungen müssen erfüllt sein, um alle Funktionen des Managers nutzen zu können: Das Gerät muss online und mit einem Google-Konto verbunden sein und der Android-Gerätemanager muss auf dem Gerät als Administrator registriert sein. Die entsprechende Option liegt unter Einstellungen/Sicherheit/Geräteadministratoren. Bei modernen Smartphones und Tablets ist diese Option von Haus aus aktiviert.

    Das Web-Interface bietet vier Funktionen: Eine Google-Karte zeigt die letzte bekannte Position und das dazugehörige Datum. Dazu muss die Standortfreigabe auf dem Gerät aktiviert sein. Die Genauigkeit beträgt maximal zehn Meter, nimmt in Innenräumen ohne GPS aber massiv ab. Auch in ländlichen Gegenden mit weniger Funkzellen kann die Ortung ungenauer als in Ballungsgebieten sein.

    Vermutet man das Gerät in der Nähe, kann man es mit voller Lautstärke klingeln lassen - selbst wenn es lautlos oder auf Vibration eingestellt ist. Der Alarm hört erst nach fünf Minuten wieder auf oder wenn man am Gerät den Entsperrknopf drückt. Als dritte Option sperrt der Gerätemanager das Smartphone oder Tablet. Vor der Sperrung legt man ein neues Bildschirmpasswort fest und schreibt eine Nachricht oder Telefonnummer, die auf dem gesperrten Display erscheint. Der Finder oder Dieb des Telefons kann die angezeigte Nummer vom gesperrten Gerät aus anrufen. Sonstige Benachrichtigungen zeigt der Sperrbildschirm wie gehabt an.
    Die letzte Möglichkeit besteht darin, alle Daten zu löschen, also einen Werksreset durchzuführen. Dabei gehen alle Einstellungen und persönlichen Daten verloren. Auch Dateien im internen Speicher wie Fotos und Musik werden vernichtet; die Speicherkarte bleibt aber unangetastet. Nachdem man das System zurückgesetzt hat, funktioniert der Gerätemanager nicht mehr. Das bedeutet, dass Ortung, Klingeln und Sperren nicht mehr zur Verfügung stehen, auch ist der eigene Google-Account nicht mehr mit dem System verknüpft.

    Seit Version 5.1 enthält Android die Reaktivierungssperre "Device Protection". Diese Funktion erzwingt die Eingabe der zuletzt verwendeten Google-Zugangsdaten, nachdem jemand das Handy auf Werkseinstellungen zurückgesetzt hat. Wer diese Daten nicht besitzt, kann Android nicht starten. Leider ist die Sperre nicht auf allen Smartphones mit Android 5.1 aktiv.

    Auch Drittfirmen haben spezielle Software im Angebot:

    Apps wie den Gerätemanager bekommt man in Google Play auch von anderen Anbietern - einige davon mit interessanten Zusatzfunktionen. Fast alle Programme setzen tiefgreifende Zugriffsrechte voraus und wie der Android-Gerätemanager eine Eintragung als Geräteadministrator.

    Die App Cerberus kann das Android-Gerät nicht nur per Web-Browser steuern, sondern auch per SMS. Der Vorteil ist, dass das Mobilgerät keine Internetverbindung braucht. SMS mit einer Kombination aus einem frei wählbaren Passwort und bestimmten Befehlen löschen oder orten beispielsweise das Gerät. Eine Liste mit möglichen Befehlen erhält man bei der Einrichtung automatisch per E-Mail. Auf Wunsch nimmt die App einen Screenshot oder ein Video mit der Kamera auf und verschickt das Ergebnis via E-Mail.

    Mit AutoTask kann man Regeln formulieren, wann Cerberus automatisch Nachrichten verschicken soll. Die App könnte beispielsweise den Standort senden, wenn jemand die SIM-Karte tauscht, oder ein Foto der Frontkamera knipsen, wenn ein falscher Entsperr-Code eingegeben wurde. Damit Cerberus unentdeckt bleibt, kann man seine Verknüpfung im App-Menü ausblenden. Eine Woche lässt sich Cerberus kostenlos ausprobieren, danach verlangen die Entwickler einmalig 4,99 Euro.
    Lost Android funktioniert ähnlich wie Cerberus per SMS oder Internetverbindung, verknüpft sich aber ohne separaten Account mit dem Google-Konto. Die Zugangsdaten werden nicht an Lost Android weitergegeben. Die Bedienoberfläche des Web-Interface ist zwar karg und hässlich, aber übersichtlich und funktionell. Wer möchte, kann dem Entwickler spenden; grundsätzlich ist die App kostenlos.

    Das am PC populäre Avira Antivirus ist nicht zu empfehlen, da die Werkzeuge gegen Diebstahl und Verlust nicht über die Fähigkeiten des Android-Gerätemanagers hinausgehen. Die App stellt aber auch Viren-Scanner, Blockierliste und Mail-Scanner zur Verfügung, die häufig jedoch überflüssig sind.

    WearAware und Finde mein Smartphone richten sich an Besitzer von Smartwatches mit Android Wear. Diese Apps schlagen Alarm, sobald sich das Smartphone zu weit von der Uhr entfernt. Um das Telefon zu finden, kann man es klingeln und vibrieren lassen. Die Basisversionen beider Programme sind kostenlos und geben sich im Funktionsumfang nicht viel. In der 2,10 Euro teuren Pro-Version von Finde mein Smartphone kann man Klingeltöne und Lautstärke selbst bestimmen und zusätzlich das verlorene Telefon blinken lassen.

    Und vielleicht hilft auch ein Sticker beim Gerät-Zurückbekommen:

    Selbst wenn das Android-Gerät nur verloren gegangen ist und es ein ehrlicher Finder aufgreift, ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass es den Weg zurück nach Hause findet. Bei Smartphones und Tablets lässt sich der Besitzer schwer ermitteln und normalerweise fehlt dem Finder der Anreiz, sich in die Recherche zu stürzen.

    Gegen dieses Problem gehen Dienste wie BringMeBack vor. Sie betreiben eine Art modernes Fundbüro: Sie verkaufen Aufkleber und Anhänger mit aufgedruckten individuellen Codes. Diese befestigt der Kunde an seine unentbehrlichen Gegenstände und registriert sie auf einer Webseite. Auch einen Finderlohn kann man festlegen, der vielleicht sogar Diebe zur Rückgabe bewegt. Findet jemand die Wertsache, sieht er auf der Webseite des Anbieters, wer der Besitzer ist und wie viel er für die Rückgabe zahlt.
    Zur Kontaktaufnahme dient ein anonymer Chat; der gesamte Rückgabeprozess kann über den Dienst als Vermittler abgewickelt werden. Laut der Firma finden auf diesem Weg neun von zehn Gegenständen zurück zu ihrem Besitzer. Die Aufkleber oder Anhänger kosten 7,95 Euro und werden versandkostenfrei verschickt. Geld verdient BringMeBack nur am Verkauf der Codes, die für Firmenkunden auch individuell gestaltbar sind.

    Versicherungen hingegen lohnen sich wegen zahlreicher Leistungsausschlüsse für die wenigsten Nutzer. Meist ist es effizienter, Geld für den Notfall zurückzulegen.

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