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  • HP Hewlett-Packard

    HP Hewlett-Packard

    HP - neue mobile Workstation, Turbo-SSD & Profi-Displays

    HP hat neue Produkte für Anwender mit hohem Bedarf an Performance vorgestellt.

    Darunter HP Z Turbo, ein optimierter Datenspeicher für Workstations. Das HP-Z-Turbo-Laufwerk G2 PCIe SSD verwendet die NVMe-Technologie von Samsung. Nach Angaben von HP soll das "Laufwerk" die vierfache Leistung herkömmlicher SATA-SSDs liefern. Zum Einsatz kommen kann die Flash-Lösung in den Desktop-Workstations Z840, Z640 und Z440 von HP. 

    Die neue mobile Workstation heißt HP OMEN Pro und kommt im 15,6-Zoll-Formfaktor. Das 15,6-Zoll-Display arbeitet mit Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Bildpunkte). Für die Rechenleistung sind Core-i7-Prozessoren von Intel zuständig, je nach gewähltem Prozessor variiert die integrierte Intel-Grafik. Darüber hinaus ist eine diskrete Nvidia-Lösung (Quadro-K1100M) verfügbar. Als Massenspeicher kommt ein flashbasierteres HP-Z-Turbo-Laufwerk der ersten Generation zum Einsatz, entweder mit 256 oder 512 GByte. Externe Displays lassen sich per HDMI oder mini-Display Port anbinden. Für Peripherie stehen vier USB-3.0-Ports zur Verfügung. Die Abmessungen der mobilen Workstations liegen laut Datenblatt bei 382,9 x 247,5 x 19,9 mm. Das HP OMEN Pro soll 2,12 kg auf die Waage bringen. Der Zielgruppe entsprechend ist die mobile Workstation für zahlreiche professionelle Entwicklungslösungen zertifiziert. Als Betriebssystem kommt Windows 7 Pro zum Einsatz.

    Insbesondere Anwender aus den Kreativ-Bereichen adressiert HP mit dem neuen HP DreamColor Z32x UHD-Display. Das Display weist eine Diagonale von 31,5 Zoll (80,01 cm) auf und arbeitet mit einer nativen Auflösung von 3840 x 2160 Bildpunkten will heißen 4K beziehungsweise UHD. Via DisplayPort können diese auch mit 60 Hz dargestellt werden. Mit dem Monitor adressiert HP Anwender, die auf Farbtreue angewiesen sind. 

    Darüber hinaus hat HP vier neue Displays mit besonders dünnem Rahmen vorgestellt: Z27n, Z24n, Z24nf und Z24nq. Unter anderem aufgrund der dünnen Rahmen eignen sich die Monitore laut HP besonders für Multi-Display-Konfigurationen, bis zu vier Displays können miteinander verbunden werden. Die Monitore sind ab Werk vorkalibriert, alle Geräte sind in Winkel und Höhe verstellbar.

    Das HP Z27n mit 27-Zoll-Diagonale (68,58) arbeitet mit QHD-Auflösung, will heißen 2560 x 1440 Bildpunkten. Das Z24n mit 24-Zoll-Diagonale kommt mit der in professionellen Kreisen beliebten Auflösung von 1920 x 1200 im 16:10-Seitenformat. Das Z24nf arbeitet mit der etwas geringeren Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 - hier ebenfalls bei 24-Zoll-Diagonale. Bleibt mit dem Z24nq der dritte 24-Zöller im Bunde, dieser Monitor arbeitet mit 2560 x 1440 Bildpunkten.

    (Quelle: ChannelPartner)

  • DELL

    DELL

    DELL erweitert sein Netzwerkportfolio für KMU

    DELL Deutschland verweist bei seiner Präsentation der Smart Managed Switches der X-Serie und des Switches N1500 auf die steigende Datenflut durch mobile Anwendungen und Cloud Computing sowie auf die daraus erwachsenden Herausforderungen gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Diese müssen bei immer höheren Anforderungen ihre finanziellen, infrastrukturellen und personellen Ressourcen bedenken.

    In diesem Punkt bringt sich DELL mit "flexiblen und erschwinglichen Netzwerklösungen" ins Spiel, die „die Steuerungsmöglichkeiten auf Enterprise-Niveau und einfache Bedienung bei gleichzeitig geringen Kosten“ bieten sollen. So hat der Anbieter mit der neuen X-Reihe eine Familie von Smart-Web-Managed-1-Gigabit-Ethernet (GbE) und 10-GbE-Switches entwickelt. Die Seriengeräte sollen KMU ein erweitertes Netzwerkmanagement ermöglichen, das keinen professionellen IT-Support erfordert, sondern Schritt-für-Schritt-Wizards und anpassbare Dashboards nutzt.

    Zudem kommt die Produktfamilie Dell Networking N1500 auf den Markt. Diese bietet vollständig SNMP-verwaltete (Simple Network Management Protocol) 1-GbE-Switches mit integrierten 10GbE SFP+ (Small Form-factor Pluggable) Ports und ist für kleinere Netzwerke konzipiert. Die Switches nutzen ein Enterprise-Class-Layer-Feature-Set und ein gemeinsames Command-Line-Interface (CLI) für konsistentes Management. Sie integrieren bis zu 200 1-GbE-Ports in einem vier Einheiten umfassenden Stack.

    Unternehmen könnten auf diese Weise ein sicheres, auf VoIP (Voice-over-Internetprotocol) und hochverfügbare Umgebungen abgestelltes Netzwerk bereitstellen und den Netzwerkverkehr für maximale Effizienz priorisieren, heißt es bei der DELL GmbH in Frankfurt am Main.

    Außerdem kündigt DELL an, den Support für Anwender  von Wireless-Lösungen bei der W-Serie an Wireless Access Points und Controllern über den gesamten Produktlebenszyklus hinaus auszubauen. "Mit unseren neuen Netzwerklösungen ermöglichen wir es Anwendern, aus veralteten Netzwerkparadigmen auszubrechen. Mit dem erweiterten Netzwerkportfolio können kleine und mittlere Unternehmen die Herausforderungen bei Mobilität, Cloud Computing und Analyse problemlos erfüllen", betont DELL Networking.

    (Quelle: ChannelPartner)

  • SNOM Telefon

    SNOM Telefon

    Snom mit neuen DECT-Geräten für Firmen

    Die Snom Technology AG aus Berlin, nach eigenen Angaben der weltweit erste und führende Hersteller professioneller VoIP-Telefone (Voice-Over-Internetprotocol) für den Unternehmenseinsatz, hat neue Geräte für den mobilen Einsatz innerhalb von Firmengebäuden vorgestellt.

    Mit dem Bundle-Angebot Snom M325, das aus der Basisstation M300 und dem Handgerät M25 besteht, eröffnet der Hersteller seinen Kunden ausdrücklich „den Schnelleinstieg in die digitale und schnurlose VoIP-Telefonie.“ Die Single-Cell-Lösung stellt über eine DECT-Basisstation (Digital Enhanced Cordless Telecommunications) die Verbindung zum Telefonnetz her und unterstützt bis zu 20 Mobilteile.

    Zudem kann das auch einzeln erhältliche Snom M25 auch in einer Multizellenkonfiguration mit der Basisstation M700 betrieben werden, so dass sich im Rahmen des so genannten Seamless Handovers Gespräche bei einem Ortswechsel von einer in die nächste Zelle fortführen lassen. Somit sind unterbrechungsfreie Gespräche beim Gang durch das Gebäude und bei wechselnden Räumlichkeiten möglich. Darüber hinaus bieten das M25 wie auch das DECT-Handset M65 eine hohe Sprachqualität mittels Breitband-HD-Audiosystem. 

    Komplettiert wird die M-Serie durch das Premium-Modell M85, das die Schutzklasse IP65 (Ingress Protection) unterstützt und somit besonders widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse wie Staub, Wasser, extreme Temperaturen und Stöße sein soll. Dadurch eignet es sich insbesondere auch für den Einsatz in industriellen Umgebungen und in Werkstätten.

    Alle neuen Mobilteile der M-Serie können an den beiden genannten Basisstationen sowohl im Single Cell- als auch im Multi Cell-Betrieb genutzt werden. Mit bis zu drei koppelbaren M5-Repeatern des Herstellers ermöglicht die Basisstation eine vollständige Funkabdeckung auch für Bereiche, in denen kein Ethernet-Anschluss vorhanden ist. Außerdem lassen sich die DECT-Geräte der M-Serie über die Verfahren Provisioning und Over-the-Air mit Firmware aktualisieren. Das Snom M85 bietet mit einem leistungsstarken Akku und CAT-iq Breitbandaudio bis zu 12 Stunden Gesprächszeit in HD-Sprachqualität. Die Ausstattung runden eine integrierte Freisprechfunktion und Bluetooth-Verbindung ab.

    (Quelle: ChannelPartner)

  • EPSON

    EPSON

    EPSON A2+-Drucker mit drei Alleinstellungsmerkmalen

    Bei seinem neuesten Fotodrucker der SureColor-Reihe betont EPSON drei derzeitige Alleinstellungsmerkmale: EPSON kündigt das Modell EPSON SureColor SC P800 als ersten DIN-A2+ Drucker mit WLAN-Verbindung, mit den kompaktesten Außenmaßen und der optionalen Gebrauchsmöglichkeit einer Papierrolle an. Das Papierformat A2+ erlaubt üblicherweise Druckmaße von 43,2 mal 64,8 Zentimetern und Rollendruck bis zu 17 Zoll Breite.

    Der Tintenstrahldrucker verfügt neben WLAN über die Schnittstellen Ethernet und USB 2.0 sowie über ein interaktives 6,85 Zentimeter großes Bedienfeld. Der Gerät ermöglicht per Wi-Fi Direct den Druck über mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablet-PCs. Außerdem unterstützt der Fotodrucker auch die Druckdienste Epson Connect, Apple AirPrint und Google Cloud Print.

    Der Drucker soll Fotografen und Künstlern neue Möglichkeiten für den Druck von Panoramafotos, Bannern oder Leinwanddrucken für den Einsatz in Keilrahmen („Gallery Wraps“) bieten. Dafür sorgen neun 80 Millimeter-Tintentanks mit unterschiedlichen UltraChrome HD Farben (C, M, Y, Matte-K, Photo-K, LK, LLK, LM, LC). Diese sollen eine verbesserte Lichtechtheit und somit höhere Archivfähigkeit der Drucke sowie subtile Farbabstufungen und die besonders hohe Schwarzdichte 1 bis zum DIN-Format A2+ aufweisen.

    Die Option für Rollendruck gilt für Zwei- und Drei-Zoll-Kerne und bis zu 17 Zoll beziehungsweise 43,2 Zentimetern Breite. Außerdem kann ein gerader Papierpfad von vorne für starre Medien bestückt werden.

    Der Nachfolger des Modells Epson Stylus Pro 3880 soll ab Juni 2015 zu einem Netto-Preis von 999 Euro verfügbar sein.

    (Quelle: ChannelPartner)

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